Bei Kopfschmerzen

Bei Kopfschmerzen

Bei Kopfschmerzen wird grundsätzlich die Selbstbehandlung empfohlen, es sei denn das die Schmerzen sehr oft auftreten und die Anfälle ziemlich stark sind. Dabei kann es sich um chronische Kopfschmerzen handeln. Bei Kopfschmerzen diese Art, ist der Arztbesuch fast unentbehrlich.

Bei Kopfschmerzen kann die Selbsthilfe sehr wirksam sein, wenn einige simple Regeln beachtet werden. So werden die Nebenwirkungen der Medikamente so gut wie ausgeschlossen, wenn die Schmerzmittel nicht länger als drei Tage hintereinander und nicht häufiger als zehn Tage pro Monat eingenommen werden. Wird an diese Regel nicht strickt festgehalten, so besteht die Gefahr, dass Patienten einen medikamentenbedingten Kopfschmerz entwickeln. Bei Kopfschmerzen dieser Art hilft eine Umstellung auf andere Arzneien gar nicht. Als einzige geeignete Methode zur Behandlung der medikamentenbedingten Kopfschmerzen wird der Entzug genannt und zwar nur unter der Aufsicht eines Arztes. Bei Kopfschmerzen kann der Neurologe die individuell optimale Kombination aus Vorbeugung und Akutbehandlung zusammenstellen und dadurch die Schmerzen mildern oder vorbeugen.

Deshalb lautet unserer Tipp: Bei Kopfschmerzen und Migräne sollte man zum Neurologen gehen. Sonst besteht die Gefahr, dass Kopfschmerzen chronisch werden und eine Therapie dadurch nur noch schwieriger wird.

Bei Kopfschmerzen sollten sich die Betroffenen nicht nur auf die medikamentöse Behandlung verlassen. Viel wirksamer und effektiver ist eine kombinierte Therapie, die auf folgenden Grundregel basiert: Zur Behandlung der akuten Anfälle könnten Medikamente eingesetzt werden. Zur Prophylaxe der Kopfschmerzen wird Sport, gesunde Lebensweise und das Erlernen verhaltenspsychologischer Maßnahmen empfohlen.

Der wichtigste Tipp bei Kopfschmerzen lautet: die Betroffenen sollten selber ihre persönlichen Auslöser der Kopfschmerzen herausfinden und versuchen diese zu vermeiden. Zu den häufigsten Ursachen der Kopfschmerzen gehören: Störungen des Schlaf- und Wachrhythmus,   Stress, bestimmte Genussmittel (z. B: Alkohol und Tabak), hormonelle Veränderungen bei den Frauen und Wetterumschwung.

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Autor: admin
Datum: Dienstag, 10. November 2009 19:51
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