Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kopfschmerzen'

Kopfschmerzen und Augenschmerzen

Freitag, 26. Februar 2010 18:33

Kopfschmerzen und Augenschmerzen

Der Zusammenhang zwischen Kopfschmerzen und Augenschmerzen ist bei einigen Erkrankungen nachgewiesen und wird als so genannte symptomatische Kopfschmerzen und Augenschmerzen bezeichnet. In den meisten Fällen sind die Augenschmerzen für die Kopfschmerzen ursächlich. Dabei treten gleichzeitig Kopfschmerzen und Augenschmerzen auf, die in seltenen Fällen auch mit Sehstörungen kombiniert werden können. Der Kopfschmerz stellt dabei einen vom Auge ausstrahlenden Schmerzt dar, der sich oft durch andere Begleitsymptome bemerkbar macht. Zu den Begleitsymptomen von Kopfschmerzen und Augenschmerzen zählen z.B. Entzündungen oder Prellungen im Gesicht, tränende Augen oder verschiedene Sehstörungen. Diese Begleitsymptome sind in der Regel auf folgende Erkrankungen wie: Nasennebenhöhlenentzündungen, Wettereinfluss, Föhn oder Migräne zurück zu führen.

Bei folgenden Erkrankungen können Kopfschmerzen und Augenschmerzen zusammen auftreten:

  • Das akute Glaukom zeichnet sich durch die erheblichen Sichtbeeinträchtigungen (bis zur Blindheit) und einseitigen, ziehenden Kopfschmerz, Übelkeit und Erbrechen aus. Ein erhöhter Augendruck ist die Hauptursache für zusammen auftretende Kopfschmerzen und Augenschmerzen.
  • Die wichtigsten Symptome von Refraktionsfehlern sind die Kopfschmerzen und Augenschmerzen bei Anstrengung oder eine stark nachlassende  Konzentrationsfähigkeit. Dabei werden die Kopfschmerzen oft im Stirnbereich lokalisiert und treten meistens am Abend (besonders oft nach einer längeren Bildschirmarbeit) auf.
  • Entzündliche Augenerkrankungen werden auch nicht selten von Kopfschmerzen und Augenschmerzen begleitet. Dazu zählen z.B. Keratitis (Hornhautentzündung) oder eine Erosio (oberflächliche Verletzung).
  • Bei den rheumatischen Erkrankungen werden oft Kopfschmerzen und Augenschmerzen als zusammentretende Symptome von verschiedenen Erkrankungen diagnostiziert. So wird z.B. eine Regenbogenhaut- und Lederhautentzündung,  Entzündungen des Sehnerven oder des umgebenden Gewebes gehen oft mit heftigen Kopfschmerzen und Sehstörungen einher.
  • Migräne, Spannungs- und Clusterkopfschmerzen, Gehirnentzündungen (wie Meningitis, Encephalitis und Hirnabszess) lösen neben heftigen Kopf- auch Augenschmerzen auf. Besonders bei Migräne treten die Kopfschmerzen und Augenschmerzen zusammen und werden dann als eine „Augenmigräne“ bezeichnet.

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Kopfweh

Dienstag, 10. November 2009 22:34

Kopfweh

Das Entstehen des Kopfwehs (bzw. Kopfschmerzen) zu erklären ist an und für sich nicht leicht. Obwohl es kaum einen Mensch gibt, der niemals unter Kopfweh gelitten hast, sind die genauen Ursachen von Kopfschmerzen noch bis jetzt nicht eindeutig geklärt. Unser Gehirn ist nicht schmerzempfindlich, weil es über keine Schmerzrezeptoren verfügt. Doch leiden viele Menschen unter Kopfweh. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Schmerzen nur von den Blutgefässwänden und den Hirnhäuten ausgehen.

Unter Kopfweh versteht man meistens episodische, leichte bis mäßige Schmerzen, die nicht zu den bekannten Kopfschmerztypen zugeordnet werden kann. Die internationale Klassifikation der Kopfschmerzen unterscheiden zwischen ca. 200 unterschiedlichen Typen. Doch die meistverbreitete Typen der Kopfschmerzen sind: Migräne (mit Unterformen), Spannungskopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz, Medikamenteninduzierter Kopfschmerz, Kopfschmerzen nach HWS-Trauma.

Mittel gegen Kopfweh gibt es genüg. Jeder Patient kann für sich eine passende Therapie aussuchen. Grundsätzlich wird zwischen medikamentöse und nicht-medikamentösen Therapie gegen der Kopfschmerzen unterschieden.  Als geeignetes Mittel gegen leichtes, episodisches Kopfweh haben sich einfache Hausmittel bewährt.  Bei Selbstbehandlung von Kopfweh können rezeptfreie Schmerztabletten wie Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol, Ibuprofen sowie Kombinationen aus ASS, Paracetamol und Coffein schnell und effektiv helfen.  Zur richtigen Dosierung berät Sie der Apotheker oder Arzt. Treten zusätzlich zu Kopfschmerzen andere Symptome (z. B. Sehstörungen, Lähmungen, Schwindel, Erbreche u. a.) und/oder ist Kopfweh  ungewöhnlich stark oder dauern länger als normalerweise, sollte man unbedingt zum Arzt. Die Grenze der Selbstbehandlung ist auch dann erreicht, wenn die Schmerzen länger als drei Tagen hintereinander oder öfter als zehnmal im Monat dauern. Denn ohne entsprechende Behandlung kann episodisches und eigentliches harmloses Kopfweh in einigen Fällen schnell zu chronischen Kopfschmerzen entwickeln.

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Starke Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 22:33

Starke Kopfschmerzen

Starke Kopfschmerzen sind sowie bei gelegentlichen als auch bei chronischen Kopfschmerzen nicht selten. Doch in der Regel leiden die Patienten mit chronischen Schmerzen unter starken Kopfschmerzen. Denn unbehandelt können dauerhafte Beschwerden in eine Schmerzerkrankung übergehen. Unserer Körper gewöhnt sich nicht an den Schmerz. Ganz im Gegenteil werden die Schmerzen immer stärker und der Körper immer empfindlicher. So kann sich harmloses und episodisches Kopfweh ziemlich schnell in starke Kopfschmerzen entwickeln, die ohne entsprechende ärztliche Behandlung auch chronifiziert werden können. Wenn der Schmerz sich so verselbständigt hat, spricht man von einer Schmerzkrankheit.

Sind die starken Kopfschmerzen wirklich diagnostizierbar? Hängt die Stärke der Kopfschmerzen nicht nur von persönlicher Schmerzempfindlichkeit und „Beschwerdebereitschaft“ der Patienten ab? Diese Fragen sind schwer zu beantworten. Natürlich hat jeder Mensch eine eigene Schmerzempfindlichkeit. Dementsprechend werden die gleich intensiven Schmerzen von verschiedenen Menschen entweder als schwache oder starke Kopfschmerzen eingestuft. Doch für medizinische Zwecken reicht es nicht aus. Starke Kopfschmerzen werden dann diagnostizier, wenn sie mehreren Tagen in Monat auftreten,  kürze schmerzfreie Intervalle haben (kürzer als 2 Wochen) und vor allem wen sie einen heftigen Verlauf aufweisen. Dabei beschweren sich die Patienten meistens über pochende oder stechende Schmerzen in Stirn, Hinterkopf oder Schläfe. Starke Kopfschmerzen werden oft von anderen Beschwerden wie z.B. Schwindel, Müdigkeit, Fieber, Erkältung oder Sehstörungen begleitet. Die über lange Zeit andauernden Schmerzen führen in der Regel zu nachweisbaren Veränderungen im Gehirn.

Viele nicht-neurologische Erkrankungen haben starke Kopfschmerzen als ein Begleitsymptom und selbst eine Behandlung der Kopfschmerzen kann zu heftige Anfälle verursachen. So können einige Schmerzmittel bei einer persönlichen Überempfindlichkeit oder bei Überdosierung die arzneibedingten Schmerzen auslösen.

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Schlafstörung bei Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 22:31

Schlafstörung bei Kopfschmerzen

Wegen der Schlafstörung bei Kopfschmerzen ist für manche Menschen Schlaf nicht mehr Erholung. Manchmal können die Betroffene nicht einschlafen oder durchschlafen; häufig schlafen solche Menschen zwar die ganze Nacht durch, aber morgens fühlen sie sich noch  müder als abends. Dazu kommen oft heftige und unerwartete Kopfschmerzen hinzu. In diesem Fall kann Schlafstörung bei Kopfschmerzen verursacht und begünstigt werden. Viele Betroffene, bei denen ein Verdacht auf Schlafstörung bei Kopfschmerzen diagnostiziert werden kann, nehmen nur die Kopfschmerzen als Ursache wahr. Das stimmt aber nur teilweise. In der Tat hat Schlafstörung bei Kopfschmerzen außer eigentlichem Kopfweh auch mehrere andere Ursachen und Auslöser. Diese sind sehr vielfältig und reichen von Stress, schlechten Schlafbedingungen, Schmerzen und Medikamenteneinnahme bis zu ernsteren, auch psychischen Krankheiten. Alkoholmissbrauch, der zu einer Unterbrechung der REM-Phasen führt, Lärmbelastung, schlechte Luft im Schlafzimmer, ein unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus begünstigt sowie die Schlafstörungen als auch die Kopfschmerzen.

Schlafstörung bei Kopfschmerzen können auch bestimmte koffeinhaltige Schmerzmittel auslösen, die eigentlich gegen Kopfschmerzen wirken sollten.
Behandlung von Schlafstörung bei Kopfschmerzen zielt in erste Linie daran, die wirkliche Ursache der Schlafstörungen richtig zu erkennen. Wird die Schlafstörung nur durch Kopfschmerzen verursacht oder selber diese Schmerzen nur Symptome von anderen Erkrankungen sind? Wird keine ernsthafte Erkrankung diagnostiziert, so kann die Schlafstörung tatsächlich durch Kopfschmerzen ausgelöst werden.

Die Behandlung der Schlafstörung bei Kopfschmerzen beginnt immer mit Maßnahmen für einen guten Schlaf. Nur wenn diese nach einigen Wochen zu keinem Erfolg führen, werden erst einmal pflanzliche schlaffördernde Mitteln empfohlen. Bringen diese keine Verbesserung, dann können starke Schlafmittel vom Arzt vorgeschrieben werden.

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Rückenschmerzen und Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 22:29

Rückenschmerzen und Kopfschmerzen

Rückenschmerzen und Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzen. Für jeden ist die Wahrscheinlichkeit, solche Schmerzen zu erleiden, sehr hoch. Handelt es sich nur über episodische Rückenschmerzen und Kopfschmerzen, so können die meisten Menschen nach entsprechender Behandlung innerhalb von längstens sechs Wochen ihre gewohnten Alltagsaktivitäten wieder aufnehmen. Doch bei einigen Menschen bleiben die Schmerzen jedoch länger als sechs Wochen bestehen. In diesem Fall besteht ein Verdacht auf  Dauerschmerzen, die chronisch werden oder in immer kürzeren Abständen wiederkommen.

Chronische Rückenschmerzen und Kopfschmerzen beeinträchtigen nicht nur sämtliche körperliche Aktivitäten der Betroffene sondern verursachen auch oft Hilflosigkeit, Angst und führen oft zu ernsthaften psychischen Erkrankungen. Besonders oft geraten in eine solche Lage gerade die Patienten, die gleichzeitig unter mehreren Schmerzen (wie z. B. Muskelschmerzen, Rheuma, Rückenschmerzen und Kopfschmerzen) leiden. Solche Patienten gewinnen manchmal nach mehreren Behandlungen den Eindruck, dass nichts hilft.

Der Kopfschmerz ist eine neurologische Erkrankung, die von verschiedenen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen begleitet werden kann. Nicht selten treten Rückenschmerzen und Kopfschmerzen zusammen auf. Wer unter Nackenschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen und Kopfschmerzen leidet, und eine geeignete Therapie sucht, hat verschiedene Möglichkeiten diese Probleme zu bekämpfen. In manchen Fällen sind diese Schmerzen auf wirklich schwerwiegende Erkrankungen wie Tumore, Osteoporose oder Gehirnhautentzündung zurückzuführen. Deshalb ist eine Untersuchung beim praktischen Arzt unentbehrlich. Doch viel häufiger werden Rückenschmerzen und Kopfschmerzen durch  Fehlhaltungen, Bewegungsmangel, ungesunde Lebensweise, falsche Ernährung, körperliche Belastungen bei der Arbeit und beim Sport, sowie durch Wetterfühligkeit ausgelöst. Um diese Schmerzen vorzubeugen, wird eine grundlegende Änderung der Lebensweise in Verbindung mit Methoden der Komplementärmedizin (wie. z. B. Homöopathie, Akupunktur) und geeigneten Bewegungstherapien (Rolfing, Physiotherapie) empfohlen. Rückenschmerzen und Kopfschmerzen sind oft als erste Warnsignale unseres Körpers zu betrachten, die uns zeigen, dass Änderungen in unserer Lebensweise notwendig sind!

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Sport gegen Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 22:28

Sport gegen Kopfschmerzen

In der Literatur findet man zahlreiche Vorschläge zur Vorbeugung und Linderung des Kopfschmerzes. Die empfohlene Vorbeugungs- und Heilungsmethoden reichen von der medikamentösen Behandlung bis zur alternativen Ansätzen wie Akupunktur, Psychotherapie und Homöopathie. Neuerdings gewinnt das Thema Sport gegen Kopfschmerzen immer mehr an Bedeutung. Trotzdem bleibt noch die Frage offen, ob Sport gegen Kopfschmerzen überhaupt hilft? Doch die meisten Experten sind einig: 30 Minuten Sporttraining dreimal pro Woche bringt nicht nur Herz und Kreislauf in Schwung, sondern kann auch Kopfschmerzen vorbeugen und sogar akute Spannungskopfschmerzen zu lindern. Besonders geeignet dafür ist ein regelmäßiges Ausdauertraining. Dabei ist aber Vorsicht geboten: Sport gegen Kopfschmerzen wird nicht für alle und nicht bei jeder Art des Schmerzes empfohlen. So kann Sport gegen Kopfschmerzen nicht zur Behandlung einer Migräne-Attacke eingesetzt werden. Dabei können sportliche Aktivitäten die Schmerzen noch verstärken.

Experten empfehlen sowohl den Migräne-Patienten als auch den Personen, die häufig unter Spannungskopfschmerz leiden, regelmäßig Ausdauersport wie Walken, Joggen oder Fahrradfahren betreiben. Dabei wird Sport gegen Kopfschmerzen nicht nur zur Vorbeugung sondern auch gezielt zur Behandlung der Kopfschmerzen verwendet. Neue Studien belegen, dass Ausdauersport schon bereits nach sechs Wochen die Intensität und Dauer von Migräneattacken senken kann. Warum hilft Sport gegen Kopfschmerzen ist aber bislang unklar. Wissenschaftler vermuten, dass durch Training eine verbesserte Durchblutung des Nervensystems, eine optimale Sauerstoffversorgung und die Aktivierung der körpereigenen Schmerzabwehrstoffe erreicht wird. Anderer Erklärungsansatz geht davon aus, dass die  sportlichen Aktivitäten das vegetative Nervensystem beeinflussen und damit den Blutdruck normalisieren. Genau deshalb soll Sport gegen Kopfschmerzen helfen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sport gegen Kopfschmerzen eine wirksame therapeutische Methode darstellt, die besonders effektiv zur Vorbeugung der Kopfschmerzen geeignet ist.

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Kopfschmerzen bei Sport

Dienstag, 10. November 2009 22:26

Kopfschmerzen bei Sport

Kopfschmerzen können sowohl in Form einer eigenständigen Krankheit als auch in Form der Begleitsymptome von anderen Erkrankungen auftreten. Nicht selten  treten die Kopfschmerzen bei Sport oder direkt danach auf. Die Beschwerden reichen von kurzen Stichen bis zur Migräne. Kopfschmerzen bei Sport lassen sich durch Art und Dauer der Belastung erklären. Einige Fußballspieler beklagen sich über starke migräneartige Kopfschmerzen direkt nach dem Spiel. Dabei leiden die Anfänger unter Kopfschmerzen bei Sport deutlich öfter als die Menschen, die regelmäßig trainieren. Der Grund dafür ist eine starke körperliche Belastung durch den Sport.

Betroffene beschreiben Kopfschmerzen bei starker Belastung (sog. “benigner Anstrengungskopfschmerz”) als beidseitiger pochender Kopfschmerz, der in manchen Fällen auch von Übelkeit und Erbrechen begleitet wird. Kopfschmerzen bei Sport können nicht nur von starken körperlichen Belastungen ausgelöst werden. Auch Dehydratation (erhöhter Flüssigkeitsverlust), Belastung durch Hitze, Hypoglykämie (niedriger Blutzuckerspiegel), ungenügende Nahrungsaufnahme und Verspannungen können das Kopfweh auslösen. Um eine Dehydratation zu vermeiden wird genügende Flüssigkeitsaufnahme und richtige Atmung empfohlen. Besonders wirksam ist eine Kombination aus Mineralwasser und Fruchtsäften, um den Elektrolytverlust zu kompensieren. Manchmal werden Kopfschmerzen bei Sport einfach durch die falsche Trainingsmethode und unsystematische Vorgehensweise ausgelöst (z.B. durch Nackenverspannung bei falsch ausgeführtem Krafttraining).

Kopfschmerzen bei Sport lassen sich von anderen Arten dadurch unterscheiden, dass sie überwiegend an sportliche Aktivitäten zurückzuführen sind. Wird jemand von Kopfschmerzen bei Sport betroffen, soll diese Person für eine bestimmte Zeit sämtliche sportliche Aktivitäten unterbrechen oder zu mindestens die Intensität der Training reduzieren. In meisten Fällen tritt sofort eine Besserung ein.

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Richtige Ernährung bei Migräne

Dienstag, 10. November 2009 22:24

Richtige Ernährung bei Migräne

Es ist schon mittlerweile eindeutig bewiesen, dass die richtige Ernährung bei Migräne fast genau so wichtig ist wie eine medikamentöse Therapie. Zur Behandlung der Migräne kann sowohl eine medikamentöse als auch eine nicht-medikamentösen Therapie verwendet werden. Richtige Ernährung bei Migräne spielt eine wichtige Rolle nicht nur bei der Vorbeugung der Migräne-Attacke, sondern auch bei Linderung akuter Kopfschmerzen. Andersherrum kann eine falsche Ernährung bei Migräne die Dauer der Anfälle vergrößern und die Intensität verstärken. Außerdem können einige Lebensmittel und Konsumgüter besonders bei Kindern  Migräne-Attacken auslösen. Deshalb ist genau bei Kindern und Heranwachsenden eine richtige Ernährung bei Migräne besonders von Bedeutung.

Bei manchen Menschen können folgende Substanzen die Migräne auslösen: Tyramin (in Käse), Phenylethylamin (in Schokolade), Histamin (in Wein und Bier), Tyrosin, Glutamat (Geschmackverstärker), Aspartam (Süßstoff) und Koffein.

Doch es ist wichtig zu bemerken, dass sogar die vollständige Vermeidung von oben genannten Substanzen nicht allein Migräne vorbeugen kann. Viel mehr soll eine richtige Ernährung bei Migräne als Ergänzung der medikamentösen Therapie betrachtet werden.

Weiterhin stellt sich die Frage, wie kann man den Zusammenhang zwischen Migräne und bestimmten Lebensmittel erkennen? Um eine Rolle der Ernährung bei Migräne zu untersuchen, empfiehlt sich ein Kopfschmerztagebuch zu führen. In diesem Zusammenhang muss allerdings bedacht werden, dass falsche Ernährung bei Migräne nicht unbedingt die einzige Ursache darstellt. Manchmal liegen zwischen Anfall und Konsum eines Nahrungsmittels mehrere Stunden. Weiterhin kann der Anfall nicht selbst von Risikosubstanzen sondern durch weitere Triggerfaktoren (z. B. Stress, Verspannung oder Wetterfühligkeit) ausgelöst werden.

Die meisten Neurologen und Therapeuten sind der Meinung, dass zur effektiven Behandlung von Migräne eine komplexe, interdisziplinäre Therapie entwickeln werden muss. Sie soll sowie auf bewährter medikamentöser Behandlung als auch auf nicht-medikamentösen Mitteln (u. a. auf einer richtigen Ernährung bei Migräne) beruhen.

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Erbrechen bei Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 22:22

Erbrechen bei Kopfschmerzen

Erbrechen und Übelkeit sind Begleiterscheinungen zahlreicher Erkrankungen. Manchmal wird das Erbrechen bei Kopfschmerzen als ein Begleitsymptom des andauernden Kopfweh diagnostiziert. Die häufigste Ursache des Erbrechens ist eine direkte Reizung des Magen-Darm-Traktes durch Viren, Bakterien oder Medikamente. Erbrechen bei Kopfschmerzen wird aber überwiegend durch starke Schmerzen und Schwindel ausgelöst. Die Vorboten des Erbrechens bei Kopfschmerzen sind kurz dauernde Übelkeit, Speichelabsonderung, Schweißausbruch, Blässe, Schwächegefühl unter Verlangsamung und Schwächerwerden des Pulses. Normalerweise ist Kopfschmerz selten das Symptom einer ernsthaften Krankheit. Doch wenn das Kopfweh durch Schwindel, Fieber und Erbrechen bei Kopfschmerzen begleitet wird, sollte man sich richtig Gedanken darüber machen und den Arzt aufsuchen, um die Ursachen abklären zu lassen.

Erbrechen bei Kopfschmerzen ist ein relativ verbreitetes Symptom der Migräne. Hinzu kommen oft bei Migräne Übelkeit und eine gesteigerte Licht- und Lärmempfindlichkeit. Es wird zwischen Migräne ohne und mit Aura unterschieden. Besonders die letzte Form der Migräne ist oft mit Erbrechen bei Kopfschmerzen begleitet. Migräne mit Aura wird dann  diagnostiziert, wenn mindestens 2 der folgenden Charakteristika vorliegen:

  • einseitiger Kopfschmerz, pulsierend, mittlere bis starke Intensität
  • Verstärkung durch körperliche Aktivität
  • Übelkeit und Erbrechen bei Kopfschmerzen
  • Geräusch- und/oder Lichtempfindlichkeit
  • die Dauer eines Migräneanfalles beträgt 4 – 72 Stunden, es treten weniger als 15 Anfälle pro Monat auf.

Auch bestimmte Lebensmittel und Genusmittel können Erbrechen bei Kopfschmerzen begünstigen. Dazu gehört Rotwein (besonders in Verbindung mit Schlafmangel und Nikotin), Schokolade oder Käse. Einige chemische Substanzen, die sich in den Schmerzmitteln befinden, können in Fällen der persönlichen Überempfindlichkeit oder Überdosierung auch Erbrechen bei Kopfschmerzen auslösen.

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Kopfschmerzen bei Bluthochdruck

Dienstag, 10. November 2009 22:20

Kopfschmerzen bei Bluthochdruck

Ziemlich oft treten Bluthochdruck und Kopfschmerzen zusammen auf. Dabei betrachten die Ärzte Kopfschmerzen bei Bluthochdruck (auch Hypertonie genannt) als ein Warnzeichen. Sehr oft verursacht der Bluthochdruck aber so gut wie keine Beschwerden bei den Patienten. Deshalb wenn die Kopfschmerzen bei Bluthochdruck auftreten, so wird den Betroffenen schnell klar, dass sie die ärztliche Hilfe dringen benötigen. Normalerweise nehmen die Menschen aber gelegentliche Kopfschmerzen nicht ernst.

Treten Ohrensausen und Anzeichen von Atemnot bei körperlicher Belastung zusätzlich zu den Kopfschmerzen auf, so handelt es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um Kopfschmerzen bei Bluthochdruck. Dabei können nicht nur Kopfschmerzen als Symptome des Bluthochdruckes auftreten, sondern deuten auch Schmerzen in den Beinvenen auf eine ungenügende Durchblutung hin und können ebenfalls durch Hypertonie ausgelöst werden.

Kopfschmerzen bei Bluthochdruck lassen sich nur schwer diagnostizieren: viele Patienten gehen davon aus, dass sie die Symptome von verschiedenen Erkrankungen sind und haben eigentlich mit einander überhaupt nichts zu tun. Doch in der Tat, treten ziemlich oft die Kopfschmerzen bei Bluthochdruck als ein Begleitsymptom auf. Die Faktoren, die den Bluthochdruck begünstigen (z. B. Dauerstress, unvernünftige Lebens- und Ernährungsweise, Übergewicht), können wohl auch die Kopfschmerzen auslösen. Das ist ein Grund dafür, dass die Kopfschmerzen bei Bluthochdruck auftreten können. Die mit dem hohen Blutdruck verbundenen Kreislaufstörungen äußern sich durch folgende Symptome: Kopfschmerzen, Augenflimmern und Schwindelgefühl, die wiederum denen der Migräne sehr ähnlich sind.

Richtige Therapie des Bluthochdruckes kann die Kopfschmerzen bei Bluthochdruck vollständig lindern oder deutlich vermindern.

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