Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kopfschmerzen'

Müdigkeit bei Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 20:11

Müdigkeit bei Kopfschmerzen

Müdigkeit bei Kopfschmerzen ist oft ein Begleitsymptom regelmäßig wiederkehrenden Kopfschmerzen. Besonders oft bezeichnen die Patienten Müdigkeit bei Kopfschmerzen als eine Begleitserscheinung der Migräne. Dabei wird zwischen einer „gesunden Müdigkeit“, die nach bestimmten körperlichen oder geistigen Anstrengungen auftritt und einer „krankhaften Müdigkeit“, die ohne erkennbare Gründe auftaucht. Eine gesunde Müdigkeit bei Kopfschmerzen wird nach angemessener Erholung von alleine verschwinden. Dies gilt nicht, wenn die  Müdigkeit schon krankhaft ist. Dabei kann eine krankhafte Müdigkeit bei Kopfschmerzen nur schwer oder so gut wie nie durch natürliche Regenerationsprozesse geheilt werden. Eine mögliche Erklärung ist darin begründet, dass diese Art von Müdigkeit (wird auch chronische Müdigkeit genannt) nicht nur körperliche, sondern auch seelische, geistige und vor allem psychosoziale Ursachen hat. Laut Statistik, leiden immer mehr Menschen in Deutschland unter chronische Müdigkeit bei Kopfschmerzen. Dabei wird die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigt und das alltägliche Leben wird langsam immer schwieriger.

Wie schon erwähnt kann Müdigkeit bei Kopfschmerzen ein Warnsignal für das Eintreten einer anderen ernsthafter Erkrankung sein. So fühlen sich mehrere Migränepatienten kurz vor Anfang der Migräne-Attacke extrem müde. Dieses Vorwarnungssymptom kann sehr nützlich sein: Wer durch dieses Symptom um ein bis zwei Tage (bis zu 48 Stunden) bis zur Migräne-Attacke vorgewarnt ist, hat oft noch Gelegenheit, die Anfälle vorzubeugen oder zu mildern.

Weitere mögliche Theorie, die die Müdigkeit bei Kopfschmerzen zu erklären versucht, geht davon aus, dass sie durch Strahlenbelastung ausgelöst werden kann. Es ist schon mittlerweile bewiesen, dass einige Menschen auf WLAN-, Computer- und Fernsehensstrahlung mit Müdigkeit und Kopfschmerzen reagieren. Müdigkeit bei Kopfschmerzen kann dabei vor allem durch das Zusammenspiel von verschiedensten Strahlungsquellen (WLAN, Fernseher, Monitor u. a.) ausgelöst werden.

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Vorbeugung der Migräne

Dienstag, 10. November 2009 20:08

Vorbeugung der Migräne

Vorbeugung der Migräne setzt voraus, dass die Ursachen und auslösenden Faktoren der Migräne genau bekannt sind. Nur in diesen Fall können Maßnahmen zur Vorbeugung der Migräne effektiv und wirksam sein. Es ist allgemein bekannt, dass die Migräne sich nicht vollständig heilen lässt. Dennoch gibt es einige Strategien zur Vorbeugung der Migräne. Diese können die Migräne nicht heilen, sondern die Anzahl und die Schwere von Migräneattacken reduzieren. Weiterhin kann richtige und vor allem rechtzeitige Vorbeugung der Migräne die Lebensqualität der Betroffenen dadurch deutlich verbessern, dass die migränefreie Zeit verlängert wird. Dazu kommt eine Reduktion des Medikamentenverbrauchs zur Behandlung der Migräne-Attacken. Grundsätzlicht wird zwischen medikamentöser und nicht-medikamentöser Vorbeugung der Migräne unterschieden.

Im Gegensatz zu der Behandlung von akuten Schmerzen ist eine Vorbeugung der Migräne eher eine prophylaktische Therapie.  Die Auslöser der Migräne sind immer sehr individuell. Meistens werden Migräne-Attacken nicht nur von einem einzigen Faktor ausgelöst. Weiterhin kennen die Betroffenen oft die Ursache und Auslösungsfaktoren der Migräne selbst nicht, verwechseln diese mit den Begleitsymptomen oder den Symptomen der anderen Erkrankungen.

Um die Auslösungssymptome richtig zu erkennen, wird ein Arztbesuch empfohlen. Außerdem erwiest sich Führung eines Migräne-Tagebuchs bei Vorbeugung der Migräne als sehr hilfsreich. Migräne-Attacken können durch eine geregelte Lebensführung, Ausdauersportarten und das Vermeiden von Alkohol vorgebeugt werden.

Als häufige Auslöser der Migräne werden Stress und Überspannung genannt. Deshalb scheint es sinnvoll zu sein, ein Entspannungstraining (z. B. progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder Biofeedback-Verfahren) zur Vorbeugung der Migräne einzusetzen. Auch die Ausdauersportarten (vor allem Jogging) werden auch als wirksame prophylaktische Maßnahmen anerkannt und in der Praxis erfolgreich eingesetzt.

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Medikamente gegen Migräne

Dienstag, 10. November 2009 20:05

Medikamente gegen Migräne

Es wird zwischen rezeptfreien und rezeptpflichtigen Medikamente gegen Migräne unterschieden. Rezeptfreie Medikamente gegen Migräne sind in der Apotheke freizugänglich. Diese werden bei leichten bis mittelschweren Migräneattacken empfohlen und zwar nur nach Arztbesuch. Beim Kauf von rezeptfreien Medikamenten gegen Migräne wird empfohlen, überwiegend Präparate mit einem wirksamen Analgetikum (z. B. Acetylsalizylsäure oder Paracetamol) auszusuchen. Können Sie Ihre Migräne damit nicht bekämpfen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bevor Sie eine medikamentöse Behandlung der Kopfschmerzen anfangen, lohnt es sich eine nicht-medikamentöse Behandlung auszuprobieren. Denn sogar die rezeptfreien Medikamente gegen Migräne können Nebenwirkungen verursachen und den Körper mit chemischen Substanzen unnötig belasten. Haben Hausmittel keine Wirkung gezeigt, dann können die rezeptfreien Medikamente gegen Migräne eingesetzt werden.

Welche rezeptfreien Medikamente gegen Migräne gibt es?

  • Wohl das bekannteste Medikament gegen Migräne ist Acetylsalicylsäure (ASS). Sie wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend, entzündungshemmend und wird zur Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes eingesetzt.
  • Paracetamol ist auch ein bewährtes Schmerzmittel. Er wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend, schwach entzündungshemmend und kommt bei leichten bis mäßig starken Schmerzen zum Einsatz.
  • Ibuprofen wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend, entzündungshemmend. Untersuchungen zeigen, dass eine Tasse Kaffe die Wirksamkeit von Schmerzmitteln steigern kann.
  • Naproxen wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.
  • Phenazon, Propyphenazon wirken schmerzlindernd und fiebersenkend.
  • Diese oben genannten rezeptfreien Medikamente gegen Migräne sind in fast jeder Apotheke freizugänglich und werden bei leichten bis mäßig starken Migräne eingesetzt.

Bei Behandlung der Migräne mit den medikamentösen Schmerzmitteln ist Vorsicht geboten. In meisten Fällen sind die rezeptfreien Medikamente gegen Migräne gut verträglich und haben so gut wie keine Nebenwirkungen. Allerdings bei einer individuellen Überempfindlichkeit, bei der Überdosierung oder bei zu langer Anwendungsdauer können diese Medikamente erheblich den Gesundheitszustand der Betroffenen beeinträchtigen.

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Entspannungstechniken gegen Migräne

Dienstag, 10. November 2009 20:03

Entspannungstechniken gegen Migräne

Oftmals ist Migräne ein Signal des Körpers, dass er übergespannt ist und dringend eine Erholung benötigt. Deshalb werden immer öfter statt medikamentöser Behandlung auch verschiedene Entspannungstechniken gegen Migräne verwendet. Schon seit längerem sind die Entspannungstechniken gegen Migräne bei mehreren modernen Therapien ein fester Bestandsteil.  Man sollte dies nicht übergehen, sondern dem Körper das geben wonach er verlangt.

Als besonders effektive Entspannungstechniken gegen Migräne gelten Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Meditation. Dies kann vorbeugend oder in der akuten Situation helfen. Es existieren schon einige wissenschaftliche Untersuchungen, die die Wirksamkeit der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson belegen. Die therapeutische Wirkung der anderen Entspannungstechniken gegen Migräne ist zwar noch nicht eindeutig nachgewiesen, wird aber von einigen Migränepatienten bestätigt. Unserer Tipp an Sie lautet: es lohnt sich diese alternative Entspannungstechniken gegen Migräne ein Mal auszutesten.

Als wichtigste Entspannungstechnik gegen Migräne gilt die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Um den Kopfschmerz zu lindern, werden einzelne Muskelgruppen in einer bestimmten Reihenfolge zuerst angespannt und dann wieder entspannt. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrmals für bestimmte Muskelgruppen. Dabei beginnt man üblicherweise mit den Arm- und Gesichtsmuskeln, dann folgt Bauch- und Beinmuskulatur. Ein Ziel von dieser Entspannungstechnik gegen Migräne ist die Entspannung des gesamten Körpers.

Eine weitere Entspannungstechnik gegen Migräne umfasst drei relativ einfache Übungen, die  überall zwischendurch gemacht werden können.

•    Kopf und Schultern kreisen: Setzten Sie sich gerade auf den Stuhl, lassen Sie die Arme locker an den Seiten nach unten hängen. Zuerst beginnen Sie langsam in eine  Richtung mit dem Kopf zu kreisen. Nach drei Drehungen wird Wechsel der Drehrichtung empfohlen. Die gleiche Grundposition gilt auch für Schulterentspannung. Die Kreise sollten erstmal klein sein. Weiterhin wird der Radius immer vergrößert. Es empfiehlt sich beide Übungen ca. eine Minute ausführen.
•    Eine weitere Entspannungstechnik gegen Migräne stellt die Massage dar. Besonders effektiv gegen Migräne hilft eine Gesichtsmassage.

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Hausmittel gegen Migräne

Dienstag, 10. November 2009 19:59

Hausmittel gegen Migräne

Bei leichten bis mittelschweren Migräneattacken können ganz einfache Hausmittel gegen Migräne wirksam helfen. Viele Patienten greifen zu starken Schmerzmitten, sobald sie die ersten Symptome der Migräne spüren. Dabei werden die Hausmittel gegen Migräne oft vernachlässigt und als wirkungslos betrachtet. Viele Patienten, die ständig unter Migräne leiden, bevorzugen die medikamentösen Präparate statt die Schmerzen mit den Hausmitteln gegen Migräne zu behandeln.

In der Tat gibt es schon seit längerem wirksame, gutverträgliche und risikolose Hausmittel gegen Migräne. Diese Medikamente wirken schnell und spezifisch gegen Migräne-Anfälle und können die Begleitsymptome lindern.

Welche Hausmittel gegen Migräne können einfach und effektiv dabei helfen? Nachfolgend finden Sie einige Tipps, wie Sie selbst mit ganz einfachen Mitteln die Migräne zu Hause behandeln und diese sogar vorbeugen können.

  • Pfefferminze ist ein anerkanntes Hausmittel gegen Migräne. Frische Pfefferminzblätter oder reines Pfefferminzöl (10%ig) in alkoholischer Lösung können an Stirn, Schläfen und dem Nacken aufgelegt werden. Ebenso kommt auch einen Mentholstick zum Einsatz. Dieses Hausmittel gegen Migräne ist in der Apotheke freizugänglich und lindert leichte Kopfschmerzen durch angenehme Kühle.
  • Eisbeutel oder Eiskompressen. Kälte ist ein wirksames Hausmittel gegen Migräne. Bei ersten Migränesymptomen hilft ein Eisbeutel oder eine Eiskompresse. Zusätzlich wird eine einfache Methode vorgeschlagen: Sie können die Augenbrauen mit eisigen Fingerspitzen massieren.
    Melissentee. Sie sollten den Tee langsam, schluckweise trinken.
  • Spüren Sie die ersten Symptome der Migräne, so können Sie sich mit dem doppelten Espresso verwöhnen. Allerdings sind koffeinhaltige Getränke nicht für alle geeignet.
  • Als wirksame Vorbeugungsmaßnahmen gegen Migräne werden Bewegung an der frischen Luft, Sport und Entspannung empfohlen.

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Ursachen von Migräne

Dienstag, 10. November 2009 19:55

Ursachen von Migräne

Die genaue Ursache von Migräne ist trotz den Fortschritten in der modernen Medizinforschung bislang ungeklärt. Jedoch ist schon seit langem bekannt, dass die Migräne keine psychische oder psychosomatische Erkrankung darstellt. Vermutlich sind komplexe biologisch determinierte Funktionsstörungen im Gehirn die Ursachen von Migräne. Dabei kommt es zu einer Verengung und Weitstellung der Blutgefäße. Dadurch werden Schmerzen und Entzündungen ausgelöst. Ebenfalls wird der Trigeminusnerv als mögliche Ursache von Migräne genannt. Dieser Nerv setzt Botenstoffe frei, die Entzündungen fördern und Blutgefäße erweitern.

In der Literatur herrscht keine Einstimmigkeit bezüglich der Ursachen von Migräne. Doch am meisten werden folgende Ursachen von Migräne genannt:
•    Genetische Ursachen von Migräne. Der Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Migräne und der genetischen Voraussetzungen kann nachgewiesen werden. Allerdings ist der Erbgang noch unklar und die Auslöser der vererbbaren Migräne sind noch nicht bekannt.
•    Die neurologischen Entzündungen als Ursache von Migräne. Diese Entzündung an den Gehirngefäßen und der Hirnhaut führt zur Gefäßschwellung, die die Durchblutung kurzfristig erschwert und gleichzeitig die Gefäße übersensibel macht.

Als weitere Ursachen von Migräne werden folgende genannt: bestimmte Lebensgewohnheiten, die Einnahme von Medikamenten, Belastungs- oder Entspannungssituationen, zuviel oder zuwenig Schlaf sowie ausgelassene Mahlzeiten. Die hormonellen Einflüsse (besonders bei Frauen) werden als häufige Ursachen von Migräne genannt. Sogar die gewöhnlichen Lebensmittel wie Rotwein, Käse, Kaffee usw. können die   Migräne verursachen. Weiterhin kann eine Kombination von oben genannten Ursachen von Migräne den Anfall auslösen.

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Behandlung von Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 19:53

Behandlung von Kopfschmerzen

Behandlung von Kopfschmerzen scheint in meisten Fällen relativ einfach zu sein: man schluckt einfach eine Tablette oder macht es sich auf der Couch bequem. In der Tat verschwinden die Kopfschmerzen schon nach dieser simplen Behandlung oft von alleine. Diese Behandlung von Kopfschmerzen ist insbesondere dann wirksam, wenn die Schmerzen durch Stress, Schlafmangel oder durch Konsum bestimmter Lebensmittel ausgelöst wurden.

Für die Behandlung von Kopfschmerzen, die regelmäßig und dauerhaft auftreten (mindestens 15 Tage im Monat) und in größeren oder kleineren Abständen immer wieder zurückkehren (chronische Kopfschmerzen), reicht die oben genannte Therapie schon nicht aus. Dabei ist eine langfristige Behandlung unter ärztlicher Aufsicht notwendig.

Es wird zwischen primären (Ursache: überreizten Nerven) und sekundären (werden nicht von den überreizten Nerven verursacht) Kopfschmerzen unterschieden. Vaskulärer Kopfschmerz, Spannungs- oder Konversionskopfschmerz werden als primäre Kopfschmerzen bezeichnet. Dabei können für die Behandlung von Kopfschmerzen folgende Verfahren eingesetzt werden:

  • Medikamente zur Behandlung von Kopfschmerzen. Das sind zahlreiche Substanzen mit unterschiedlich starker, schmerzstillender Wirkung (z. B. Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Indometacin). Dabei ist Vorsicht geboten: bei einem chronischen Gebrauch von Scherzmedikamenten können Nebenwirkungen auftreten.
  • Multimodale Therapie zur Behandlung von Kopfschmerzen. Hat die medikamentöse Therapie keine Wirkung gezeigt und/oder möchte (darf) der Patient keine oder weniger Medikamente nehmen, kommt dann die multimodale Schmerztherapie zum Einsatz.  In diesen Zusammenhang wird oft z. B. die sog. „therapeutische Lokalanästhesie“ genannt. Diese moderne Methode zur Behandlung von Kopfschmerzen erwies sich als sehr effektiv und fast risikolos.

Als weitere alternative Methode zur Behandlung von Kopfschmerzen werden folgende genannt: Homöopathie, Akupunktur, Psychotherapie und Entspannungstraining (autogenes Training, Yoga etc.). Diese Therapien haben sich vor allen als eine wirksame Alternative zur medikamentösen Behandlung von Kopfschmerzen erwiesen.

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Bei Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 19:51

Bei Kopfschmerzen

Bei Kopfschmerzen wird grundsätzlich die Selbstbehandlung empfohlen, es sei denn das die Schmerzen sehr oft auftreten und die Anfälle ziemlich stark sind. Dabei kann es sich um chronische Kopfschmerzen handeln. Bei Kopfschmerzen diese Art, ist der Arztbesuch fast unentbehrlich.

Bei Kopfschmerzen kann die Selbsthilfe sehr wirksam sein, wenn einige simple Regeln beachtet werden. So werden die Nebenwirkungen der Medikamente so gut wie ausgeschlossen, wenn die Schmerzmittel nicht länger als drei Tage hintereinander und nicht häufiger als zehn Tage pro Monat eingenommen werden. Wird an diese Regel nicht strickt festgehalten, so besteht die Gefahr, dass Patienten einen medikamentenbedingten Kopfschmerz entwickeln. Bei Kopfschmerzen dieser Art hilft eine Umstellung auf andere Arzneien gar nicht. Als einzige geeignete Methode zur Behandlung der medikamentenbedingten Kopfschmerzen wird der Entzug genannt und zwar nur unter der Aufsicht eines Arztes. Bei Kopfschmerzen kann der Neurologe die individuell optimale Kombination aus Vorbeugung und Akutbehandlung zusammenstellen und dadurch die Schmerzen mildern oder vorbeugen.

Deshalb lautet unserer Tipp: Bei Kopfschmerzen und Migräne sollte man zum Neurologen gehen. Sonst besteht die Gefahr, dass Kopfschmerzen chronisch werden und eine Therapie dadurch nur noch schwieriger wird.

Bei Kopfschmerzen sollten sich die Betroffenen nicht nur auf die medikamentöse Behandlung verlassen. Viel wirksamer und effektiver ist eine kombinierte Therapie, die auf folgenden Grundregel basiert: Zur Behandlung der akuten Anfälle könnten Medikamente eingesetzt werden. Zur Prophylaxe der Kopfschmerzen wird Sport, gesunde Lebensweise und das Erlernen verhaltenspsychologischer Maßnahmen empfohlen.

Der wichtigste Tipp bei Kopfschmerzen lautet: die Betroffenen sollten selber ihre persönlichen Auslöser der Kopfschmerzen herausfinden und versuchen diese zu vermeiden. Zu den häufigsten Ursachen der Kopfschmerzen gehören: Störungen des Schlaf- und Wachrhythmus,   Stress, bestimmte Genussmittel (z. B: Alkohol und Tabak), hormonelle Veränderungen bei den Frauen und Wetterumschwung.

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Gelegentliche Kopfschmerzen

Dienstag, 10. November 2009 19:48

Gelegentliche Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können viele verschiedenen Formen und Ursachen haben. Fast jeder Mensch leidet im Laufe seines Lebens an gelegentliche Kopfschmerzen. Diese Art von Kopfschmerzen ist meistens harmlos, tritt relativ selten auf, ist erträglich und dauert nur kurze Zeit an. Treten die Kopfschmerzen plötzlich und heftig auf, werden sie von Übelkeit, Fieber oder Nackensteife begleitet oder kehren sie immer wieder, so spricht man schon nicht mehr über  gelegentlichen Kopfschmerzen, sondern über eine andere Art von Kopfschmerzen.

Als häufigste Auslöser der gelegentlichen Kopfschmerzen werden oft die Spannungskopfschmerzen genannt. Hauptsächlich werden diese Kopfschmerzen durch Stress ausgelöst. Als weitere Ursachen werden oft folgende genannt: schlechte Luft, zu wenig Bewegung, Wetterempfindlichkeit und Störung des Schlaf- und Wachrhythmus. Bei Frauen können die gelegentlichen Kopfschmerzen  auch durch hormonale Schwankungen ausgelöst werden können. Als weitere Risikofaktoren werden auch Flüssigkeitsmangel, Rauchen und Alkohol, Verspannungen der Nackenmuskulatur, Infektionen und Entzündungen genannt.

Zur Behandlung der gelegentlichen Kopfschmerzen reicht meist die Einnahme eines Schmerzmittels oder eine Entspannungstherapie. Als medikamentöse Mittel gegen die Schmerzen werden oft rezeptfreie Tabletten eingenommen. Hier ist auch Vorsicht geboten: bei gelegentlichen Kopfschmerzen sollen die Tabletten höchstens an zehn Tagen im Monat und maximal drei Tage hintereinander eingenommen werden. Sind dann die Symptome nicht verschwunden, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Treten die gelegentlichen Kopfschmerzen immer häufiger auf und haben die einfachen rezeptfreien Medikamenten keine positive Wirkung mehr, so können Migräne, Spannungskopfschmerz und Cluster-Kopfschmerz diagnostiziert werden.

Die gelegentlichen Kopfschmerzen können mit einfachen Schmerzmitteln behandelt werden. So helfen oft bei leichten gelegentlichen Kopfschmerzen schon Wärme, Ruhe oder ein Spaziergang. Die Häufigkeit der Anfälle kann mit Hilfe der Entspannungsmethoden stark reduziert werden.

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Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft

Sonntag, 8. November 2009 17:27

Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft

Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. Sie sind in der Regel eine Sonderform der Kopfschmerzen, die wegen der Schwangerschaft schwer zu behandeln sind. Die meistverbreitete Ursache für die Entstehung der Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft ist die Hormonumstellung. Dabei sinkt der Wert des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen im Blut der Schwangeren. Dieses Geschlechtshormon ist für die Verarbeitung von Schmerzreizen im Gehirn verantwortlich. Eine weitere Ursache der Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft kann ein Mangel an Flüssigkeit im Körper sein. Auch Stress, Wetterwechsel, ungesunde Körperhaltung, schlechte Luft, Erschöpfung oder Überanstrengung können die Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft auslösen.

Eine medikamentöse Therapie der Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft sollte nur sehr vorsichtig und immer unter ärztlicher Anleitung erfolgen. Es empfiehlt sich diese Therapie nur dann einzusetzen, wenn eine nicht-medikamentöse Behandlung keinen Erfolgt hat. Solche Maßnahmen wie z. B. Akupunktur, Entspannungsmassagen und -techniken haben fast keine Nebenwirkungen und können die Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft entweder völlig beseitigen oder deutlich mildern.

Bei der medikamentösen Therapie der Kopfschmerzen kommt oft Magnesium zum Einsatz. Der Arzt kann auch solche Arzneimittel wie Metropolol, ein Beta Blocker oder Paracetamol bei Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft verordnen. Dabei werden Vorsicht und kontinuierliche ärztliche Aufsicht empfohlen.

Treten krampfartige Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft auf, kann auch ein Mineralstoffmangel die Ursache für die Schmerzen sein. Werden die Kopfschmerzen mit Flimmern vor den Augen, einem Druck auf den Magen und Erbrechen begleitet, kann es sich um eine Schwangerschaftsvergiftung handeln.

Bei den Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft können auch einige Hausmittel helfen. So werden z. B. kalte oder warme Umschläge auf Kopf und Nacken sowie das Einreiben der Stirn, des Nackens und der Schläfen mit einem Heilpflanzenöl empfohlen. Außerdem ist ausreichende Bewegung an der frischen Luft, zwei bis drei Liter Flüssigkeit und eine kleine Massage sehr wirksam bei der Behandlung der Kopfschmerzen bei der Schwangerschaft.

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