Therapie von Kopfschmerzen
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Therapie von Kopfschmerzen
In der Literatur wird zwischen folgenden grundsätzlichen Formen der Therapie von Kopfschmerzen unterschieden:
- Medikamentöse Therapie von Kopfschmerzen. Dabei werden verschiede schmerzstillende Substanzen eingesetzt, vor allem Arzneien aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika und Analgetika wie z. B. solche allgemein bekannte Präparate: Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Indometacin. Ihre Wirksamkeit hängt von individuellen Empfindlichkeiten der Betroffenen ab. Allerdings ist der dauerhafte Einsatz von solchen Präparaten mit Nebenwirkungen verbunden.
- Die Therapie von Kopfschmerzen mit Hilfe von Entspannungstraining. Eine solche Therapie von Kopfschmerzen wird als Ergänzung zur schmerzstillenden Medikamentenbehandlung empfohlen.
- Homöopathie und Akupunktur: Diese Therapie von Kopfschmerzen kommt vor allem dann in betracht, wenn die traditionelle Behandlung keine Wirkung hat. In diesem Fall kann eine nichtschulmedizinische Therapie von Kopfschmerzen als Alternative oder Ergänzung zu den traditionellen Behandlungsverfahren eingesetzt werden.
- Psychotherapie kommt genau dann in Betracht, wenn die Ursachen des Kopfschmerzes in unbewussten psychischen Konflikten liegen. Diese Therapie von Kopfschmerzen setzt allerdings die Bereitschaft der Betroffenen voraus, sich seinen eigenen bewussten oder unbewussten Problemen und Konflikten zu stellen.
Sicherlich hängt die Therapie von Kopfschmerzen auch von der Art des Kopfschmerzes ab. So kommen schon seit langem Hausmittel wie z. B. einfache Kältepackungen für den Stirn- und Schläfenbereich bei Spannungskopfschmerzen zum Einsatz. Eine solche Therapie von Kopfschmerzen soll aber nur kurzfristig angewendet werden.
Entspannungsübungen und Massagen sind als bewährte Methoden zur Behandlung von Stress bedingten Kopfschmerzen anerkannt. Bei Migräne kommt eine Kombination von medikamentösen und nicht medikamentösen Maßnahmen zum Einsatz. Eine solche Form der Therapie von Kopfschmerzen kann nur dann wirksam sein, wenn während einer Attacke der Betroffene in Ruhe bleibt und von solchen Reizfaktoren, wie Geräuschen und Licht isoliert wird.
